US-Börsen legen geringfügig zu - Verbrauchervertrauen schwächer
Die US-Börsen haben am Dienstag geringfügig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 42.588 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.775
Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den
Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 20.288 Punkten 0,5 Prozent im
Plus.
Das Verbrauchervertrauen in den USA ist im März weiter
gefallen, wie aus einer Erhebung der Forschungsinstitution Conference
Board hervorgeht. Insbesondere der Erwartungsindex, mit dem die
kurzfristigen Aussichten der Verbraucher in Bezug auf die Einkommens-,
Geschäfts- und Arbeitsmarktlage abgebildet werden sollen, fiel deutlich
und erreichte den niedrigsten Stand seit 12 Jahren. Er liegt damit weit
unter einem Schwellenwert, der nach Angaben der Organisation für
gewöhnlich eine bevorstehende Rezession anzeigen soll.
Die
europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas schwächer:
Ein Euro kostete 1,0795 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für
0,9264 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend
wurden für eine Feinunze 3.020 US-Dollar gezahlt (+0,3 Prozent). Das
entspricht einem Preis von 89,94 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis
stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am
Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 73,15 US-Dollar, das waren 15
Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Quelle: dts Nachrichtenagentur