MOLOGEN AG lässt ratlose Aktionäre in Berliner Hotel sitzen
Archivmeldung vom 26.02.2019
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Freigeschaltet durch Thorsten SchmittErst vor zwei Tagen sagte das Berliner Krebsforschungsunternehmen Mologen die für heute geplante Hauptversammlung via Börsenmitteilung (Ad-hoc) ab. E-Mail an die Aktionäre? Fehlanzeige.
Auf dem Blog "Aktienversenker.de" heißt es dazu weiter: "Knapp 50 Aktionäre, teilweise schon älter, begaben sich deshalb an den Ort der geplanten Versammlung im Hotel Maritim. Dort fanden die ahnungslosen Anleger jedoch nur einen leeren Tisch mit Kaffeetassen und einen Stapel mit Formularen für die Kostenerstattung der Anreise vor.
Kein Unternehmensvertreter ließ sich blicken, um die Situation zu erklären, obwohl Mologen mit der erfahrenen PR-Frau Claudia Nickolaus eine Expertin für Krisenkommunikation beschäftigt.
Nur Mologen-Gründer Burghardt Wittig saß in einem versteckten Winkel der Hotelbar und sprach mit ausgewählten Großaktionären. Für die kleinen Anleger, die ihm teilweise seit 20 Jahren die Stange halten, hatte der Professor keine Zeit.
Eines ist sicher – mit großer Wahrscheinlichkeit wäre Wahlbetrüger Oliver Krautscheid heute aus dem Aufsichtsrat geflogen. Das dürfte auch der Grund sein, warum Mologen-CEO Ignacio Faus die Veranstaltung platzen ließ. Aus dem Umfeld von Mologen-Investor Deutsche Balaton ist zu hören, dass man sich auf eine harte juristische Auseinandersetzung vorbereitet."
Der komplette Beitrag sowie weitere Information zum Thema gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=h3h4q6TayFo
Quelle: Aktienversenker.de