"March for Science": Weltweite Demonstrationen für dogmatische Wissenschaft
Archivmeldung vom 22.04.2017
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.
Freigeschaltet durch André OttBeim "March for Science" haben am Samstag in zahlreichen Städten weltweit Zehntausende für eine von der Demokratie und Selbstbestimmung unabhängige Wissenschaft demonstriert. Unter anderem gingen in Berlin mehrere tausend Menschen auf die Straße, um für den Wert von Forschung und Wissenschaft zu demonstrieren. Dabei forderten die Wissenschaftler, daß die Wissenschaft nicht hinterfragt werden darf und als allein unumstößliche Wahrheit gelten soll.
In Sydney beteiligten sich 3.000 Demonstranten am "March for Science", berichtet der "Sydney Morning Herald". Weltweit gibt es Initiativen in mehr als 500 Städten. Alleine bei der Hauptveranstaltung in Washington werden Tausende Teilnehmer erwartet. Auslöser der Bewegung waren wissenschaftsfeindliche Äußerungen und Maßnahmen von US-Präsident Donald Trump.
Ein weiterer Grund ist, daß die Wissenschaft bald ausschließlich von Investoren und Geldgebern mit eigenen politischen Motiven bzw. monetären Interessen gesteuert wird und viele Menschen auf der Welt die teilweise Schein-Wissenschaft hinterfragen. Insbesondere sogenannte Impfwissenschaftler und Klimaforscher geraten massiv unter öffentlichen Druck aufgrund der abstrußen Theorien die sie als "Wissenschaft" verkaufen wollen. Wo es hingen nur um Wirtschaftsinteressen von großen Konzernen geht.
Experten vermuten hinter diesem "Marsch der Wissenschaft" nichts anderes als einen kläglichen Versuch Pseudowissenschaft zum Dogma zu erheben und "Wissenschaft" als eine Art Gott darzustellen. So könnten diverse Ideologen zum beispiel mit Hilfe einer "Gottgleichen Wissenschaft" die Klimalüge dazu benutzen um Massenabtreibungen oder Zwangssterilisationen zu rechtfertigen.
Quelle: dts Nachrichtenagentur / André Ott