Initiativen der Solidarität für Donbass: Ein Gespräch mit Liane Kilinc
Archivmeldung vom 30.12.2022
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Freigeschaltet durch Sanjo BabićSeit 2014 tobt der Krieg im Donbass. Während die Bundesregierung sich in diesem Konflikt von Anbeginn auf die Seite Kiews gestellt hat, gab es aus der deutschen Zivilgesellschaft immer wieder Initiativen der Solidarität mit den Menschen im Donbass. Dies berichtet das Magazin "RT DE".
Weiter berichtet RT DE: "Um das Leid der Menschen im Donbass zu lindern, organisiert der Verein "Friedensbrücke Kriegsopferhilfe" regelmäßig Transporte mit humanitären Hilfsgütern.
Seit 2015 engagiert sich der Verein für Menschen in Kriegsgebieten unter dem Motto: "Brücken bauen in den Frieden."
Gegen den Verein ermittelt nun die Brandenburger Polizei. Der Vorwurf: Verstoß gegen § 140 des Strafgesetzbuchs, also die Billigung von Straftaten.
Auslöser war ein Foto, auf dem Mitglieder eines Partnervereins in Russland mit einem "Z-Symbol posierten, was in Deutschland verboten ist. Das Brandenburger Finanzministerium hat dem Verein inzwischen die Gemeinnützigkeit aberkannt. Mit der Vorsitzenden der Friedensbrücke Liane Kilinc haben wir in unserem Studio gesprochen."
Quelle: RT DE