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Schirdewan zu US-Innenpolitik: Es kann zu "internationalen Turbulenzen" kommen

Archivmeldung vom 04.10.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.10.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Martin Schirdewan  (2019)
Martin Schirdewan (2019)

Foto: Ferran Cornellà
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Co-Vorsitzende der Partei Die Linke, Martin Schirdewan, befürchtet nach der Abwahl des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy (Rep), Störungen in der globalen Zusammenarbeit mit den USA. Der Linken-Politiker mahnte, es könne nun zu "internationalen Turbulenzen" kommen. Damit die länderübergreifende Kooperation etwa beim Klimaschutz und in den Vereinten Nationen wieder funktioniere, müsse schnell ein Nachfolger für den Posten benannt werden.

"Die Amerikaner müssen jetzt erstmal ihre Hausaufgaben machen und sich neu sortieren", so Schirdewan bei phoenix. In der Nacht zu Mittwoch hatte das US-Repräsentantenhaus auf Betreiben extrem konservativer Abgeordneter den Vorsitzenden der Kammer mit den Stimmen von Republikanern und Demokraten abgewählt.

Quelle: PHOENIX (ots)

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