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Bundestagspräsidentin in Sorge wegen AKW Saporischschja

Archivmeldung vom 05.07.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.07.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bärbel Bas (2022)
Bärbel Bas (2022)

Foto: President.gov.ua
Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) macht sich Sorgen über die Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Sie wisse zwar nicht, ob die Meldungen über Minen am AKW stimmten, aber "es besorgt mich auf jeden Fall, weil es natürlich ein sehr gefährdetes Atomkraftwerk ist", sagte Bas am Mittwoch dem TV-Sender "Welt".

"Es besorgt mich natürlich, wenn ich die Nachrichten höre. Wenn man im Kriegsgebiet ist, kann immer etwas Schreckliches passieren." Die Sorge sei real. Die Bundestagspräsidentin nannte es eine wichtige Aufgabe der Parlamentarier, dafür zu sorgen, dass die Solidarität mit der Ukraine anhält. Das gelte finanziell, aber auch militärisch. Ihre Botschaft an Russland ist knapp und eindeutig: "Den Krieg zu beenden - das ist die einfachste Botschaft." Und das habe Russland selbst in der Hand, so Bas.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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