Ärztin wird nun zur Corona-Märtyrerin
Archivmeldung vom 08.08.2022
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Freigeschaltet durch Sanjo BabićWenn zwei das Gleiche tun, so ist es nicht dasselbe, erkannte bereits vor Christi Geburt ein römischer Dichter und seine Erkenntnis ist auch heute noch richtig. Die Mahnungen der Impfbefürworter an die Impfverweigerer in diesem Land, welche aufgefordert wurden, die nach den Corona-Impfungen aufgetretenen Todesfälle nicht politisch und ideologisch zu vereinnahmen, klingen mir heute noch in den Ohren. Dies berichtet Kurt Guggenbichler im Magazin "Wochenblick.at".
Weiter berichtet Guggenbichler: "Doch was passiert nach dem Freitod der Impfbefürworterin Lisa-Maria Kellermayr aus Seewalchen? Man ruft zu Gedenkveranstaltungen auf, an denen sich Politiker und Ärzte beteiligen sollen, um ein Zeichen zu setzen “für Solidarität” und “gegen Hass und Gewalt.” Die üblichen Zeitungen versuchen die Frau nun seitenweise zur Märtyrerin aller Impfwilligen hochzustilisieren. Um keine Missverständnisse aufkommen zulassen: Der Freitod der Ärztin ist bedrückend genug.
Eine Antwort wird es wohl nie geben
Tatsache ist aber auch: Kein Fremder hat Hand an sie gelegt, Gewalt hat sie sich letztlich selbst angetan. Bleibt die Frage, warum sie sich extremer bedroht fühlte als andere, dass sie keinen anderen Ausweg mehr für sich sah? Hass-Mails bekommen heute viele Impfbefürworter (aber auch Impfverweigerer) und sie war als Ärztin nicht die einzige bekennende Verimpferin von mRNA-Impfstoffen. Was also waren die wirklichen Ursachen für ihren Selbstmord? Eine Antwort darauf werden wir wohl nicht mehr bekommen."
Quelle: Wochenblick