Christdemokraten fordern bei der Kernenergie strikte Anwendung des Verursacherprinzips
Archivmeldung vom 09.11.2010
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Freigeschaltet durch Thorsten SchmittFür den Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie ist der "Energiemix" aus politisch motiviertem Atomlobbyismus und radioaktiver Verstrahlung von Mensch und Umwelt "schwerstes kriminelles Unrecht". Dies sei das Einfallstor für die "atomaren Besatzungsmächte EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall", mit unseren Lebens- und Zukunfts-Chancen russisches Roulett spielen.
Petra Pauly, CDAK-Pressesprecherin: "Politische Spitzen, die seit Wochen davor kneifen, im Wendland Flagge zu zeigen und den zahllosen Umweltschützern und Polizisten die Logik der eigenen Politik zu erklären, haben nicht nur Probleme mit der Glaubwürdigkeit. Wir als Atomkraftgegner in der Union wollen die Steuerzahler um sehr hohe Beträge entlasten, indem wir nukleare Schmarotzer dauerhaft kalt stellen. Das funktioniert durch die strikte Anwendung des Verursacherprinzips. Das heißt, wer partout Atomstrom will, der soll auch selbst die vollen Kosten tragen. Das ist für Steuerzahler nur billig und recht".
Quelle: Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft