50+1-Streit: 96-Boss Kind erwartet Schiedsgerichts-Urteil noch 2018
Archivmeldung vom 30.10.2018
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Freigeschaltet durch Thorsten SchmittInvestor Martin Kind geht davon aus, dass das Ständige Schiedsgericht der Lizenzligen noch 2018 grünes Licht für seine geplante Übernahme von Hannover 96 gibt. „Ich bin hoffnungsfroh, dass mein Widerspruch beim Ständigen Schiedsgericht gegen die Ablehnung meines Antrags noch in diesem Jahr entschieden wird“, sagte Kind der SPORT BILD (Dienstag-Ausgabe).
Eine Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regel, die vorschreibt, dass der Stammverein (e.V.) die Stimmenmehrheit in der als Kapitalgesellschaft ausgegliederten Profifußball-Abteilung haben muss, hat ihm die DFL im Juli verweigert. Kind, Präsident des e.V. und Geschäftsführer der Hannover 96 GmbH und Co. KGaA, soll die finanziellen Voraussetzungen nicht erfüllen.
Quelle: SPORT BILD