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Bauverband warnt vor Folgen bei Streichung von Fördergeld

Archivmeldung vom 20.11.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Angesichts des nicht gesicherten Fortbestehens staatlicher Bauförderungsmaßnahmen warnt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), vor schwerwiegenden Folgen für die Baubranche. Der Wohnungsbau werde "zum Erliegen" kommen, falls die Förderung wegbreche, sagte er der "Bild".

"Wenn es so weitergeht, werden wir im Jahr 2024 keine 250.000 und 2025 noch weniger Wohnungen bauen, obwohl wir 400.000 pro Jahr brauchen." Dies habe katastrophale Folgen für die Branche zur Folge: Setze sich der Negativtrend in der Branche fort, stünden im Baugewerbe "60.000 bis 100.000 Arbeitsplätze im Feuer", so Pakleppa. 

Der ZDB-Hauptgeschäftsführer nimmt den Bundeskanzler in die Pflicht: "Der Wohnungsbau muss endlich zur Chefsache werden. Kanzler Olaf Scholz muss gewährleisten, dass der Bau weiter gefördert wird." Das Bundesbauministerium sieht die Förderprogramme "Klimafreundlicher Neubau (KFN) und Wohneigentumsförderung für Familien (WEF)" für das Jahr 2024 grundsätzlich vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Haushalt betroffen. Die Förderungen umfassen 1,1 Milliarden Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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