Mohamed Ali beklagt mediale Berichterstattung gegen BSW
Archivmeldung vom 13.01.2025
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Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Unbekannt / Eigenes Werk
BSW-Chefin Amira Mohamed Ali hat beim Parteitag des Bündnisses Sahra Wagenknecht in Bonn schwere Vorwürfe gegen "weite Teile der Medien" erhoben. Zu den Delegierten sagte sie am Sonntag, dass sie sich nicht "von der einen oder anderen medialen Berichterstattung der letzten Wochen" verunsichern lassen sollten.
"Natürlich versucht man, uns jetzt runterzuschreiben, denn wir sind in
der Tat eine echte Gefahr für den politischen Mainstream", sagte sie.
"Weite
Teile der Medien berichten nur mal nicht objektiv, sondern machen mehr
oder weniger offen Wahlkampf für Union, SPD, FDP, Grüne", fügte die
Parteichefin hinzu. "Wenn man sich mal anschaut, wie oft über wen
berichtet wird, dann sieht man, sie haben ganz offensichtlich lieber
eine starke AfD als ein starkes BSW, denn die AfD verändert die Politik
nicht wirklich, wir schon."
Quelle: dts Nachrichtenagentur