Bernhard Eisenhut MdL: 65 Corona-Impfschäden anerkannt
Archivmeldung vom 17.02.2025
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Freigeschaltet durch Sanjo BabićDer gesundheitspolitische AfD-Fraktionssprecher Bernhard Eisenhut MdL fordert eine schnellere Aufklärung der Fälle von Impfschäden in Baden-Württemberg: „Jeder Impfschaden ist einer zu viel. Und es ist schlimm genug, dass es ganze 65 Fälle dieser Art gibt. Jeder noch offene Fall muss nun schleunigst aufgeklärt werden! Sozialminister Lucha (Grüne) muss sich hierfür in besonderem Maße einsetzen."
Eisenhut weiter: "Die Menschen haben ihm vertraut und sich auf seine Empfehlung hin impfen lassen. Sie dürfen jetzt nicht mit ihren Folgeschäden alleingelassen werden. Wenn zum jetzigen Zeitpunkt immer noch mehr als 500 Verfahren offen sind, ist das nicht hinnehmbar. Das haben die Betroffenen nicht verdient. Die Aufklärung muss schneller gehen. Lucha trägt hier eine besondere Verantwortung!“
Quelle: AfD BW