Fahrschulausbildung soll reformiert werden
Die Verkehrsminister der Länder haben sich auf Eckpunkte zur Reform der Fahrschulausbildung geeinigt. Ziel sei es, die Kosten für den Führerschein zu senken und die individuelle Mobilität zu verbessern, teilte das Verkehrsministerium von Sachsen-Anhalt am Mittwoch mit.
Geplant sind demnach unter anderem der verstärkte Einsatz von
Fahrsimulatoren und Erleichterungen beim Erwerb von Lkw- und
Bus-Führerscheinen. Auch die theoretischen Prüfungsfragen sollen auf
ihre Praxistauglichkeit überprüft werden.
Die Beschlüsse wurden
auf der Frühjahrskonferenz der Verkehrsminister in Nürnberg gefasst. Die
sachsen-anhaltische Verkehrsministerin Lydia Hüskens (FDP) betonte, der
Führerschein müsse insgesamt günstiger werden, um die Mobilität der
Menschen zu gewährleisten.
Quelle: dts Nachrichtenagentur