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Schwesig lehnt Ost-Quote für Kabinettsposten ab

Freigeschaltet am 03.04.2025 um 16:16 durch Sanjo Babić
Manuela Schwesig (2022)
Manuela Schwesig (2022)

Bild: Eigenes Werk /SB

Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), hat sich gegen eine Ost-Quote bei den zukünftigen Kabinettsposten ausgesprochen. "In der Bundesregierung muss natürlich Ostdeutschland vertreten sein, auch zusätzlich mit einem Ostbeauftragten", sagte Schwesig den Sendern RTL und ntv.

"Es geht mir nicht um Zahlen, es geht mir auch nicht um Namen, sondern es geht einfach darum, dass das stattfindet. So war das auch in den vergangenen Bundesregierungen. So sollte es auch bleiben."

Ostdeutschland müsse weiterhin eine sehr wichtige Rolle spielen. "Und wir müssen sogar noch etwas drauflegen. Man muss ganz ehrlich sagen, sowohl die CDU als auch die SPD haben derzeit nicht das Vertrauen in Ostdeutschland", so Schwesig. Die Menschen hätten sich für die AfD und gegen die CDU und die SPD entschieden. "Man muss schon den Anspruch haben, das wieder zu verändern. Dazu gehört vor allem wirtschaftliche Sicherheit", sagte die SPD-Politikerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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