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Rüdiger Klos MdL: „Neue Regeln für geschlechtergerechte Sprache im Erzbistum Freiburg“

Freigeschaltet am 03.04.2025 um 06:31 durch Sanjo Babić
Rüdiger Klos (2025)
Rüdiger Klos (2025)

Bild: Eigenes Werk /SB

„Tradierte sprachliche Strukturen zerschlagen meint in Wirklichkeit Macht zu gewinnen“. Mit diesen Worten reagiert der kirchenpolitische AfD-Fraktionssprecher Rüdiger Klos MdL auf den unwissenschaftlichen, ja diskriminierenden „Erlass zur Verwendung von geschlechtergerechter Sprache“ im Erzbistum Freiburg, der heute in Kraft trat.

Klos weiter: „Allein die Tatsache, dass es Ausnahmen im Bereich der kirchlichen Gesetzgebung gibt, offenbart die Absurdität dieser Sprachwillkür, die einzig und allein dem woken Zeitgeist geschuldet und juristisch nicht durchsetzbar ist. 

Dem Erzbistum und allen anderen gern nochmal ins Stammbuch: der Asterisk ist vom Rat für deutsche Rechtschreibung nicht ins offizielle Regelwerk aufgenommen worden, die Gesellschaft für deutsche Sprache erkennt ihn nicht als geeignetes Mittel an, um ‚diskriminierungsfreie Sprache‘ umzusetzen. 

Er unterbricht den Leseprozess und erzeugt Irritationen, ja Komplikationen bei jenen, die unsere Sprache erlernen wollen. Aber wer die Kontrolle über Worte gewinnt, gewinnt die Kontrolle über die Wirklichkeit und festigt und dehnt die eigene Macht. Deshalb betreibt er Wortpolitik und spaltet die Gesellschaft in gute und schlechte Menschen. Die Kirche ist von der Glaubensinstitution zur Machtfabrik verkommen.“

Quelle: AfD BW

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