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Bär/Stöcker: Raus aus dem Tabu - mehr Aufmerksamkeit für die Wechseljahre

Archivmeldung vom 17.10.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Dorothee Bär Bild: bundestag.de
Dorothee Bär Bild: bundestag.de

Am morgigen Mittwoch, 18. Oktober, ist Weltmenopausetag. Hierzu erklären die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dorothee Bär und die Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagfraktion für geschlechterspezifische Gesundheit, Diana Stöcker:

Dorothee Bär: "Die Hälfte unserer Bevölkerung ist betroffen, aber die meisten leiden still. Das kann nicht sein. Das Thema Wechseljahre gehört dringend in den politischen Raum. Aber die Bundesregierung unternimmt nichts, um das Thema Wechseljahre aus dem Tabu zu holen. Wie unsere Kleine Anfrage ergeben hat, gibt es dazu keinerlei Initiativen oder Programme. Weder sind Forschungsvorhaben geplant noch findet der Leidensdruck von Frauen in dieser Lebensphase angemessene Berücksichtigung im Arbeitsschutz. Dabei reden wir über Millionen Betroffene und Milliarden an Folgekosten unbehandelter Symptome. Wo ist der Einsatz der Ampel für Frauen und ihre Gesundheit? Nach wie vor Fehlanzeige. Wir als größte Oppositionsfraktion hingegen setzen die Wechseljahre auf unsere politische Agenda."

Diana Stöcker: "Es sind über neun Millionen Frauen in Deutschland, die sich im Lebensabschnitt der Wechseljahre befinden. Wir dürfen betroffene Frauen mit all den Einschränkungen gesundheitlicher, aber in Folge auch wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Art, nicht allein lassen. Wir sehen als Unionsfraktion mehr Forschungsbedarf, auch um die Frauen aus der Stigmatisierung zu holen und zudem Arbeitgeber zu sensibilisieren, wie dies bereits in anderen europäischen Ländern der Fall ist."

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion (ots)

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