Benjamin Nolte: Plus 18,9 Prozent – Explosion der Gewalt in Münchens Bussen und Bahnen!
Im öffentlichen Personenverkehr Münchens hat die Gewaltkriminalität laut Polizeilicher Kriminalstatistik im vergangenen Jahr um 18,9 Prozent zugenommen.
Benjamin Nolte kommentiert dies als verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie folgt: „Bahnhöfe und öffentliche Verkehrsmittel sind in München Angsträume und No-go-Areas geworden: 472 Fälle von Gewalttaten wurden 2024 registriert, darunter 386 gefährliche und schwere Körperverletzungen, acht Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung, einmal sogar mit Todesfolge. Kein Wunder, dass insbesondere Frauen Bus- und Bahnfahrten möglichst vermeiden.
Wenn der CSU-Oberbürgermeisterkandidat Clemens Baumgärtner auf Rot-Grün und Münchens OB Dieter Reiter verweist, hat er einerseits recht. Denn überall, wo Rot-Grün herrscht, wächst die Kriminalität. Andererseits unterschlägt er die Verantwortung seiner eigenen Partei: Die CSU regiert Bayern seit 1957, und sie war auch auf Bundesebene meistens an der Regierung beteiligt. An der zum großen Teil importierten Kriminalität ist sie daher mit schuld. Es ist zynische Bürgertäuschung, wenn Baumgärtner jetzt so tut, als würde die CSU etwas gegen die Gewalt-Eskalation in unseren Bussen und Bahnen unternehmen. Kosmetische Maßnahmen wie mehr Videoüberwachung sorgen kaum für mehr Sicherheit. Wirkungsvoll sind nur der Schutz unserer Grenzen und Remigration.“
Quelle: AfD Bayern