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Rundfunkalarm - Rote Karte für manipulative Berichterstattung!

Freigeschaltet am 02.04.2025 um 11:04 durch Sanjo Babić
Bild: Kla.TV (www.kla.tv/37165) / Eigenes Werk
Bild: Kla.TV (www.kla.tv/37165) / Eigenes Werk

Selbst wer nicht fernsieht oder gar keinen Fernseher besitzt, kommt um die Zwangsgebühren für den Öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht herum. Dabei gehen die sogenannten Leitmedien längst nicht mehr ihrer eigentlichen Aufgabe nach – nämlich den Staat zu kontrollieren und Missstände aufzudecken. Vielmehr dienen sie eher den Kriegstreibern, der Big Pharma und dem digitalen Finanz-Komplex als Propagandawerkzeuge. Was kann man dagegen tun? Die Initiativen Beitragsstopper.de und rundfunkalarm.de zeigen hier einen praktischen Weg, der die Kräfte der Medienunzufriedenen bündelt. Wenn hier viele mitmachen, gilt: Zusammen sind wir stark!

Die einen nennen es „Zwangsgebühren“, die anderen beschönigend „Beitragsservice“: Bei den Abgaben für die Leistungen des ÖRR – Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks – scheiden sich die Geister. 

Seit dem 1. Januar 2013 wird in Deutschland der sogenannte Rundfunkbeitrag von ARD, ZDF, dem Deutschlandradio sowie neun weiteren öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten von JEDEM Privat-Haushalt automatisch einkassiert. Und das völlig unabhängig davon, ob die in diesem Haushalt lebenden Menschen überhaupt jemals Fernsehen und Radio hören, und auch, ob es dort überhaupt einen Fernseher oder ein Radio gibt.
Immer mehr Menschen stören sich an diesen zwangsweise eingetriebenen Gebühren – vor allem jene, die ganz bewusst das Staatsfernsehen meiden. Warum meiden? Dafür gibt es vielfältige Gründe:

1. Fernsehen macht dumm...[weiterlesen]

Quelle: Kla.TV

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