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A-WEF Paul Brandenburg: „Keine Existenzberechtigung für Ursula von der Leyen“

Freigeschaltet am 26.02.2025 um 06:30 durch Sanjo Babić
Bild: AUF1 / Eigenes Werk
Bild: AUF1 / Eigenes Werk

„Wir neigen dazu den Staat als Autorität anzuerkennen“, sagte Dr. Paul Brandenburg beim ersten Alternativ-WEF in Prag. Für eine bessere Welt von morgen brauche es Emanzipation. Deutsche und Österreicher seien zu obrigkeitsgläubig, analysiert der Arzt und Unternehmer. Man dürfe nicht einfach alles hinnehmen, was vom Staat komme. „Ich glaube, dass es einer Revolution unseres Staatsverständnisses bedarf“, so Brandenburg. „Antidemokratische Strukturen“, wie etwa die EU, müssten abgeschafft werden. „Es gibt keine Existenzberechtigung für Ursula von der Leyen“, sagt Brandenburg mit Blick auf ihr Amt als EU-Kommissionspräsidentin.

In technischem Fortschritt, wie etwa Künstlicher Intelligenz, sieht er eine Chance „um diesem Welten-Adel etwas entgegenzusetzen.“

Quelle: AUF1

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