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Nur Geimpfte dürfen heiraten: Impf-Diktatur in kanadischer Großstadt

Archivmeldung vom 14.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Freepik; Collage: Wochenblick/Eigenes Werk
Bild: Freepik; Collage: Wochenblick/Eigenes Werk

Die Impf-Tyrannei in Kanada erreicht jetzt einen neuen Höhepunkt: in der Stadt Oakville in Ontario müssen Paare geimpft sein, um eine Heiratsurkunde zu bekommen bzw. in den Rathausräumlichkeiten heiraten zu dürfen. Kanadas Regierungschef Justin Trudeau hat indes die Impfpflicht für alle öffentlichen Bediensteten erlassen. Dies berichtet Kornelia Kirchweger im Magazin "Wochenblick.at" unter Berufung auf einen Bericht in "Zerohedge.com".

Weiter berichtet  Kirchweger: "In Teilen Australiens herrscht Impfdiktatur. Längst geht es nicht mehr um Gesundheit, sondern um schikanöse Totalkontrolle.

Nicht Geimpfte sind „Sonderbürger“

Die 200.000-Einwohner-Stadt Oakville kündigte die strikten Impfregeln samt weiterer Einschränkungen für nicht Geimpfte auf ihrer Webseite an. Demnach gibt es nur mehr für Geimpfte einen Termin für die Ausstellung von Heiratsurkunden und Hochzeitszeremonien im Rathaus. Alle Personen, die eine gentechnische Covid-19-Behandlung ablehnen, dürfen zudem künftig nicht mehr in Erholungs- und Kultureinrichtungen, Gemeindezentren, Schwimmbäder, Seniorenzentren, und in die Museen Oakvilles. Auch das Servicezentrum der Stadt bleibt ihnen verwehrt.

Trudeau mutiert zum Impf-Freak

Oakville ist nicht die einzige Stadt, die Menschen mit allen Mitteln zur Impfung treiben will. Kanadas Regierungschef Justin Trudeau hat für das Land eine der weltweit strengsten Impfregime aufgestellt. U.a. verlangen er und seine Radikal-Truppe, dass alle öffentlichen Bediensteten geimpft werden müssen, andernfalls werden sie unbezahlt freigestellt. Davon betroffen sind alle Bundesbediensteten, die im Zentrum der öffentlichen Verwaltung tätig sind. Ebenso die Bundespolizei, auch als „Mounties“ bekannt. Sie hat knapp 30.000 Mitarbeiter.

Zwangsstich auch im Homeoffice

Die Impfpflicht gilt auch für alle Unternehmen, die per Vertrag für die öffentliche Verwaltung tätig sind, um Zutritt in die Gebäude zu haben. Davon betroffen sind auch Reinigungskräfte. Trudeau verlangt auch von allen (teil)staatlichen Transportunternehmen (Luftweg, Bahn und Seeweg) die Impfpflicht für ihre Angestellten einzuführen.

Dieser Zwang gilt überall – auch wenn die Betroffenen ausschließlich von zu Hause arbeiten. Wenn sie die Impfung verweigern, werden sie in unbezahlten Urlaub geschickt. Damit outen sich Corona-Diktatoren wie Trudeau, dass es nicht mehr um Gesundheit, sondern lediglich um Kontrolle geht.

Australier werden „Impftiere“

Auch in Teilen Australiens herrscht ein brutales Impfregime gegen die Bürger. Im Nördlichen Territorium verkündete der zuständige Regierungschef, Michael Gunner, dass alle Beschäftigten, die in irgendeiner Form mit der Öffentlichkeit zu tun haben, geimpft werden müssen. Deadline ist der 13. November diesen Jahres. Andernfalls dürfen sie nicht zur Arbeit kommen und erhalten eine Strafe von 5000 Dollar.

Betroffen sind Hotelrezeptionen, Restaurants, Banken, Einzelhandel, Supermärkte, Friseure und Schönheitssalons. Auch alle, die im Nahbereich von Menschen arbeiten, die Risikopatienten sind, müssen sich der gentechnischen Covid-Behandlung unterziehen. Ebenso jene, die in Kernbereichen der Infrastruktur und Daseinsvorsorge tätig sind – Nahrungsmittelbranche, Transport, Logistik.

Verpflichtung zur Booster-Impfung

Die jetzt verhängte Impfpflicht zwingt diese Menschen, später eine Auffrischung (Booster) zu akzeptieren. Arbeitgeber dürfen einen Impfnachweis verlangen und müssen ein Register über den Impfstatus der Angestellten führen. Es gibt bestimmte Ausnahmen, wie medizinische Gründe, das muss nachgewiesen werden. Gunner ist ein Verfechter von Null-Covid"

Quelle: Wochenblick

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